µ Biographie

 & mein Weg in der Musik

Parallel zu meiner folgenden Vita, hier auch ein paar ausgewählte,
tiefere Einblicke in mein Leben:
Sinnlinien meines Lebens

Silvester 1953

erblickte ich als drittes von vier Kindern das Licht des schönen Salzkammerguts in Österreich.

 

1960 -1964

besuchte ich die Volksschule,
und erhielt bereits ab meinem 8. LebensJahr KlavierUnterricht.
Schon bald versuchte ich mich als Komponist, erhielt jedoch einen Dämpfer von meiner Schwester "kitschig-süß" … das hat sehr lange nachgehallt.
Mein Lieblingsplatz war vor der Musicbox der Gastwirtschaft meiner Eltern, wo ich stundenlang all die Schlager dieser Zeit hörte...

 

1964 -1972

lebte ich in einem kath. KlosterInternat (Gymnasium).
Dort kaufte ich mit 16 J. meinen ersten E-Baß und 1 Jahr später meine erste elektronische Orgel.

Auch hatte ich dort meine erste Band und wir spielten zunehmend mehr bei den Gottesdiensten – was uns Musiker echt überraschte, daß das von den Geistlichen gewollt war.
Damals schrieb ich meine ersten eigenen Lieder, die ich dann auch öffentlich spielte.

 

1972-1973

absolvierte ich meinen Zivildienst mit Einsatz im OperationsSaal eines Krankenhauses.

Dadurch klärte sich für mich, daß ich sicher nicht Medizin studieren würde. Überdies war es eine sehr wichtige Lehrzeit, absolute Aufmerksamkeit & Präzision bei der Arbeit zu erlernen und einzuüben.

 

1973 -1975

studierte ich Musik (Klavier & Schlagwerk) am "Mozarteum" in Salzburg - nachdem ich mich ja gegen das Medizin-Studium entschieden hatte.
Meinen Lebensunterhalt verdiente ich mir damals schon als UnterhaltungsMusiker.

 

1975 -1981

wechselte ich auf das StudienFach Psychologie an der Paris-Lodron-Universität Salzburg,
wobei sich Studium und Arbeit als professioneller Musiker abwechselten.

Überwiegend spielte ich in Duos, aber auch in diversen Bands bis hin zur Bigband.

 

1978-1979

machte ich eine BasisAusbildung in GesprächsPsychoTherapie.
Und trat aus der röm. kath. Kirche aus.
Als Musiker spielte ich zu dieser Zeit in einer recht erfolgreichen Rock-Show-Band, wir waren die Begleitband der Hornets!

 

1981 -1983

schrieb ich erfolgreich meine Doktorarbeit in Psychologie.

Mein innerer Konflikt war jedoch, ich wollte Menschen nicht „gesund machen“, damit sie in einem krankmachenden System wieder eine Zeit lang fit sind, um dann wieder zu kollabieren. Ich machte daher die Abschlußprüfung (Rigorosen) bewußt nicht. Statt dessen suchte ich nach einer lebbaren, zukunftsträchtigen Alternative zur herrschenden Gesellschaft.

 

1983 -1987

spielte sich mein Leben & Wirken in der "Bauhütte", einer Forschungs- und LebensGemeinschaft  im Südschwarzwald ab.
Dort genoss ich den Aufbau & die Leitung eines gemischten Chores,
sowie das Zusammenspiel mit den verschiedensten Instrumentalisten, Sängern & Sängerinnen.

Eine dieser Sängerinnen - ich mochte sie sehr -  verpaßte mir den Namen "Batisse" – der eigentlich Baptiste lauten sollte, den sie aber falsch schrieb. Sie bestätigte mir damit meinen eigentlichen Taufnamen, nämlich Johannes der Täufer = Jean Baptiste = Johann Batisse.

 

1987

entschloß ich mich, mein Studium doch noch abzuschließen, legte die Rigorosen ab und bekam meinen Dr. phil.

 

1989 -1992 

lebte ich in Berlin.
Ich arbeitete als BarPianist in namhaften Berliner Hotels, baute mir zu Hause ein kleines Studio auf und komponierte etliche Lieder - noch immer überaus zaghaft & selbstkritisch.

Darüber hinaus arbeitete ich auch als Therapeut und machte zudem eine Ausbildung in Reinkarnations-Therapie.

 

1992 -1994

konzipierte & leitete ich ein Forschungsprojekt zur Kommunikation zwischen Walen/Delphinen und Mensch mittels Musik.

Die konkrete Freifeld-Forschung waren im Sommer 93 & 94 auf dem Segelschiff MS "Kairos" auf den Kanaren, wo wir viele interessante und lehrreiche Begegnungen mit Walen & Delphinen hatten.

Ich begriff hierbei ein Stück weit, daß die Musik der Sprache (dazu gehören u.a. der Tonfall & Rhythmus beim Sprechen) unsere Gefühle & Bedürfnisse transportiert, und daß genau diese musikalische Schwingungsebene von vielen Tieren erfaßt wird.

 

1994 -1998

ging ich diversen freiberuflichen Aktivitäten nach und „tingelte“ als Pianist & Entertainer rum.

Meine Aktivitäten als Musiker kamen aber in dieser Zeit immer mehr zum Erliegen. Bis dahin hatte ich in meinem Leben schon viele, viele hundert Auftritte hinter mir. 

Jetzt war wohl eine künstlerische Pause angesagt!

 

1996 –2002

 

In dieser Zeit zog ich viele Male um, und ich landete zu guter letzt in meiner Wahlheimat „Hoher Fläming“ (Brandenburg)

Ich erwarb dort, gemeinsam mit meiner damaligen Partnerin, die Hofstelle Grützdorf bei Bad Belzig. Zusammen mit ihr widmete ich mich dem Aufbau einer LebensGemeinschaft sowie eines Biohofes.

 

Ende 2002

nach 6 Jahren der musikalischen Abstinenz, war die Musik wieder zu mir gekommen! Es war für mich wie eine musikalische Wiedergeburt, ausgelöst durch Barbara Stützel (Sängerin & Schauspielerin).

In der Folgezeit hatten wir viele gemeinsame Auftritte, zuerst ausschließlich mit gecoverten Chansons.

Zudem baute ich mir in dieser Zeit wieder mein eigenes kleines MusikStudio auf, welches ich dann auch für befreundete Musiker öffnete.
Damals habe ich auch vermehrt Konzerte von anderen Musikern als Tontechniker betreut & abgemischt.

 

ab 2004

machten Barbara Stützel & ich uns an unsere eigene Musik ran; wir texteten & komponierten das Musical für 2 Akteure "Wasseradern".  Als nächstes produzierten wir das Kabarett "Rettungsfieber" und auch sonst noch diverse eigene Songs. In dieser Zeit wurde ich immer selbstsicherer hinsichtlich meines kompositorischen Talents.

 

seit 2010

da ich dringend Geld  brauchte, arbeite ich im Bereich LautsprecherEntwicklung & Bau, bei der Mundus Manufaktur und meinem langjährigen Freund Mario Stucki. In einem tollen Team und mit mir als Chefentwickler realisierten wir innerhalb eines knappen Jahres die "Eternita", einen extrem gut und räumlich klingenden Indirekt-Strahler – sog. NaturSchallWandler - „because it sounds like nature“. Er gibt sowohl im eigenen Heim, auf der Bühne wie auch im Studio eine „gute Figur“ ab.

Die Eternita steht natürlich auch bei mir zu Hause sowie im Studio in der Variante eines sogenannten ChristallSchallWandlers (www.NSW.Li).

 

2012

habe ich den Biohof und die Gemeinschaft Grützdorf verlassen und mir zwei Dörfer weiter, in Wiesenburg, ein kleines Häuschen gekauft.

Endlich, nachdem ich wieder mein eigenes kleines Studio installiert habe, kann ich mich ganz der Musik hingeben ... wie ich das genieße!

 

 

 

 

Spots

  • Stimmung in 432 Hz
    Die CD "Hallo Erde!" ist in 432 Hz aufgenommen, anstatt wie üblich in 440 Hz als Kammerton a1. Warum? Weiterlesen
    AudioNatur
    Wir können mit unserem Körper zu einer bestimmten Zeit immer nur an einem  Ort sein. In der Musik mischt man heute aber meistens so ab, als wäre man gleichzeitig z.B. in einem Konzertsaal und... Weiterlesen
  • www.NSW.li
    Die Lautsprecher ohnegleichen It sounds like nature Weiterlesen
    LifeErdKontakt
    "Hallo Mutter Erde!" ein musikalischer Dialog zwischen Gaia-Erde und  den Konzertbesuchern. ~ gemeinsam mit  ~   Batisse  ~   Möchten Sie nicht selber gern probieren, mit Gaia-Erde in Kontakt... Weiterlesen

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